Blogparade: We love tea

Das Provinzkindchen hat eine Bloggerparade zum Thema Tee gestartet. Ich bin leidenschaftliche Teetrinkerin. Kaffee hingegen trinke ich überhaupt nicht. Ich trinke Tee in Kannen und verstehe nicht, wie man sich nur eine Tasse machen kann. Einmal wurde ich gefragt: “Oh, du machst eine ganze Kanne?” Meine Antwort war: “Ja, ich trinke zwei davon am Tag.”

Es gibt kein Wetter, das zu warm ist für Tee. Es gibt auch keinen Tee, der zu kalt ist. Im Prinzip gibt es auch keinen Tee, der nicht schmeckt- alles eine Frage des Zuckers. Generell trinke ich meinen Tee aber ungezuckert.

Wenn ich morgens zur Uni gehe, ist mein Thermobecher mein Begleiter. Ich bin begeistert von dem Teil von Starbucks, weil es den Tee auch nach 3 Stunden noch heiß hält. Ich hatte mal einen anderen, da war der Tee schon nach einer halbe Stunde lauwarm.

Früchtetee ist mein Liebling, in allen erdenklichen Formen. An grünen Tee habe ich mich gewöhnt, weil er gesund sein soll. Schwarzen Tee trinke ich nur bei extremen Aufwachproblemen, weil er das Eisen im Blut senkt.

Der absolute Liebling ist seit der Erstentdeckung: Yogi Tea Classic. Natürlich mit Milch und Honig. Der ist allerdings ein Tee, den ich mir gönne und ich ihn deshalb nur tassen- und nicht kannenweise trinke.

 

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Tomatensoße mit Spinat

Pizza selbst machen ist klasse. Leider bleiben meist irgendwelche Reste vom Belegen übrig. Wenn man nur ein Blech macht, dann bleibt bei mir immer Tomatensoße übrig. Deshalb habe ich diese mit den anderen Resten zusammen getan und das ist dabei heraus gekommen:

Zutaten:

  • Rest passierte Tomaten
  • Pfeffer und gerebelten Basilikum
  • Babyspinat
  • Tomate

Die Tomate klein schneiden, den Spinat waschen. Dann die Tomatensoße und die restliche Zutaten in einen Topf geben und erhitzen. Wie viel ihr von den jeweiligen Zutaten nehmt hängt natürlich von eurem Geschmack bzw. von der Menge der Reste ab. Mit Nudeln und Käse (den ihr vielleicht auch noch übrig hattet) servieren. Bon appetit!

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Der kleine Unterschied: Beziehungen und Sprache

Schweden sind verschlossen. Das wird uns so erzählt. Meiner Erfahrung nach stimmt das überhaupt nicht. Schweden, so wie ich sie erlebt habe, sind im Großen und Ganzen den Deutschen nicht unähnlich. Sie sind sehr offen und freundlich, aber eben nur bis zu einem gewissen Grad. Und so sind wir doch auch, oder? Freundschaften kann man angeblich nur schwer schließen, aber ich sehe immernoch keinen Unterschied zu Deutschen. Oder würdet ihr nach wenigen Monaten Leute schon als wirklich gute Freunde bezeichnen? Ich nicht.

Schweden sprechen gerne Englisch. Zumindest in meiner Generation. Gespräche mit Ausländern werden genutzt, um die eigenen Englischkenntnisse aufzufrischen. Das hat den Vorteil, dass man sich mit Englisch wirklich gut durchschlagen kann. Das hat den Nachteil, dass man einen relativ geringen Ansporn hat, Schwedisch zu lernen. Was aber viel faszinierender als die Englischkenntnisse ist: Viele Schweden haben Deutsch in der Schule gelernt. Es gibt zwei Gruppen von Leuten: Die, die begeistert sind endlich mal wieder Deutsch reden zu können und somit zu zeigen, was sie können. Das führte zum Beispiel dazu dass eine schwedische Führung in einer Einrichtung kurzer Hand ins Deutsche gewechselt wurde, da jeder der anwesenden Schweden Deutsch verstand. Dann gibt es aber noch die, die mal Deutsch gelernt haben, sich aber nicht trauen es zu sprechen. Die sind gefährlicher, weil du nie weißt, was sie verstehen.

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York

Am letzten Mittwoch habe ich York besichtigt und die Stadt ist ein Traum. Das Schloss ist ein Knüller an Unköniglichkeit, deswegen habe ich mich geweigert auch nur ein Foto an es zu verschweden. Der Rest der Innenstadt ist aber sehr schön. Man kann auch ein wenig auf den alten römischen Stadtmauern entlang laufen. In den “Museum Gardens” kann man ganz viele süße Squirrel beobachten.

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Typisch Winter

Ein typisches Winteroufit, aufgenommen in Leeds. Ich liebe Winter-Accessoires wie Mützen und Schals, deshalb tümmeln sich Unmengen davon in meinem Schrank. Die pinke Schlumpfmütze ist mein neuster Liebling, den ich im Herbst im Sale für 20 SEK im stockholmer Indiska gekauft habe. Ich warte ja noch darauf, dass der Winter uns nochmal beglückt. Und ihr? Wünscht ihr euch ein wenig Schnee herbei oder kommt ihr langsam im Frühlingsstimmung?

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